Wettbewerbskategorien

Zum Deutschen Menschenrechts-Filmpreis können Produktionen eingereicht werden, die sich mit der Idee der Menschenrechte bzw. deren Umsetzung, Schutz und Verletzung auseinandersetzen.

Der Preis wird in sechs verschiedenen Kategorien ausgeschrieben. In jeder Kategorie wird jeweils ein Preisträger geehrt. Zugelassen sind Filme in deutscher Sprache oder deutsch untertitelt (bzw. ohne Dialog) aller Genres. In den folgenden Kategorien können Filmproduktionen direkt eingereicht werden.

Langfilm (Produktionen von professionellen Filmemacher_innen)

  • professionelle TV- und Kinoproduktionen

  • keine Begrenzung der Spiellänge

  • Fertigstellung nach dem 31.12.2017

  • dotiert mit 2.500 Euro und einer individuell gestalteten Preisstatue

  • professionelle Produktionen, alle Genres

 

Kurzfilm (Produktionen von professionellen Filmemacher_innen)

  • professionelle TV- und Kinoproduktionen

  • maximal 30 Minuten Spiellänge

  • Fertigstellung nach dem 31.12.2017

  • dotiert mit 2.500 Euro und einer individuell gestalteten Preisstatue

  • professionelle Produktionen, alle Genres

 

Hochschule

  • Produktionen von Studierenden an Filmhochschulen, Medien- oder Kunstakademien

  • keine Begrenzung der Spiellänge

  • Fertigstellung nach dem 31.12.2017

  • dotiert mit 2.500 Euro und einer individuell gestalteten Preisstatue

 

Non Professional

  • Produktionen von nicht-kommerziell arbeitenden Filmemachern oder Gruppen (z.B. Schulklassen, Jugendarbeit, Filmclubs, Vereine, Medienzentren, ...)

  • keine Begrenzung der Spiellänge

  • Fertigstellung nach dem 31.12.2017

  • dotiert mit 2.500 Euro und einer individuell gestalteten Preisstatue

 

Für die Kategorie Bildung ist keine direkte Bewerbung möglich. Der Preisträger wird aus den Einreichungen aller Kategorien ermittelt. Ausgezeichnet wird ein Film, der sich besonders zum Einsatz in der Bildungsarbeit eignet. Das FWU – Institut für Film und Bild stiftet das Preisgeld. Zudem wird der Preisträgerfilm durch das FWU als didaktische DVD veröffentlicht.

 

 

Jurys

Der Veranstalterkreis des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises beruft jeweils vier Fachjurys ausgewiesener Menschenrechts- und Filmexpert_innen. Aufgrund der hohen Zahl von Einreichungen werden den Jurysitzungen Auswahlkommissionen vorgeschaltet. Diese Auswahlgremien setzen sich aus Vertreter_innen des Veranstalterkreises zusammen und erstellen eine Nominiertenliste (Shortlist) für die Fachjurys unter dem Blickwinkel der thematischen Relevanz der Filme.

 

 

Termine

Einreichschluss ist der 31. Juli 2020.

Preisverleihung in der Tafelhalle, Nürnberg: Samstag, 5. Dezember 2020