Kategorien

Foto: patpitchay / pixelio.de

Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis ist ein Regie-Preis. In sechs Kategorien wird jeweils eine Preisträgerin bzw. ein Preisträger geehrt. Zugelassen sind Filme in deutscher Sprache oder deutsch untertitelt (oder ohne Dialog) aller Genres. Die Filme müssen nach dem 31.12.2015 fertiggestellt worden sein. Für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis gelten aktuell folgende Kategorien:

Profi | Langfilm
professionelle Kino- oder Fernsehproduktionen, keine Begrenzung der Spiellänge

Profi | Kurzfilm
professionelle Kino- oder Fernsehproduktionen, maximal 30 Minuten Spiellänge

Profi | Magazinbeitrag
professionelle TV-Formate mit Beiträgen aus Politik-, Gesellschafts-, Kultur- oder Wirtschaftsmagazinen, maximal 10 Minuten Spiellänge

Hochschule
Produktionen von Studierenden an Filmhochschulen, Medien- oder Kunstakademien, keine Begrenzung der Spiellänge

Amateure
Produktionen von nicht-kommerziell arbeitenden Filmemacher_innen oder Gruppen (z.B. Schulklassen, Jugendarbeit, Filmclubs, Vereine, Medienzentren, Mehrgenerationen oder Kulturzentren, ...), keine Begrenzung der Spiellänge

Bildungspreis
Die Preisträgerin bzw. der Preisträger wird aus allen Einreichungen ermittelt. Ausgezeichnet wird ein Film, der sich besonders zum Einsatz in der Bildungsarbeit eignet. Das FWU − Institut für Film und Bild stiftet das Preisgeld. Zudem wird der Preisträgerfilm vom FWU als didaktische DVD veröffentlicht.